Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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Hinderniſſe, dennoch der Schwiegerſohn Obinski's werden konnte. Wir entſchloſſen uns indeſſen, den Wagen nicht aus dem Geſicht zu verlieren. Wir waren in Frankreich. Einige Meilen von Troyes zerbrach uns eine Kleinigkeit am Wa⸗ gen. Die Poſtillone, Obinski und ich arbeiteten aus allen Kraͤften, um es wieder in Ordnung zu bringen, aber die verlorne Zeit laͤßt ſich nie wie⸗ der einholen. Als wir wieder einſtiegen, hatten wir die Chaiſe und den großen Wagen aus dem Geſichte verloren. Trotz aller Muͤhe konnten wir die Fuͤrſtinn nicht wieder einholen. Wir waren in Verzweiflung, um indeſſen endlich meine Erzaͤh⸗ lung zu ſchließen, ſo diene Ihnen zur Nachricht, Herr Maire, daß ich nach langem Hin⸗ und Her⸗ reuzen ſo gluͤcklich war, zu Dieppe Paula den Haͤnden ihrer Raͤuber zu entziehen. Die Furſtinn beharrte auf ihrem Vorhaben mit einer eiſernen Feſtigkeit. Erich iſ jetzt von uns erkannt worden, ein anderer Bediente hat ſie zu Paris verlaſſen, ich weiß nicht warum, Bolesko iſt auf der Flucht. Erich haͤlt ſich hier in dieſem Canton auf, er ſucht uns und ich habe Sie, Herr Maire, deshalb mit allem ſo vertraut gemacht, da⸗ mit Sie deſto leichter die Wichtigkeit einſehen, die⸗ ſen Buben, der uns ſo gefaͤhrlich werden kann, zu