Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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chen, traf ſie alle Anſtalten, um ihn zu verderben. „Seine Flucht ward der Regierung als hochſt ver⸗ „aͤchtig geſchildert, ſie verſuchte alles, um dieſel⸗ „ben begreiflich zu machen, daß ſein Auftreten in „Pohlen neue Unruhen zu Wege bringen koͤnne, „daß es durchaus nothwendig ſey, ihn aller Mittel, „welche zu Aufwiegeleien fuͤhren koͤnnten, zu berau⸗ „ben, und ſeine Guͤter conſiscirt, er ſelbſt aber ver⸗ „bannt werden muͤßte. Man wußte, daß ich Obin⸗ „ki's Freund und Waffengefaͤhrte war, konnte in⸗ „deſſen gegen mich nicht ſo verfahren, wie gegen „ihn. Meine Strafe war, den Hof fuͤrs erſte mei⸗ „den zu muͤſſen, Orden, Guͤter und Geld behielt „ich; Obinski ward verbannt, und all ſeines Ver⸗ „moͤgens verluſtig erklaͤrt. Ganz zu entſchuldigen „war des Grafen fruͤheres Betragen; nicht, als „Opfer eines rachſuͤchtigen Weibes war er indeſ⸗ „ſen zu bedauern, ſo gewiß auch vorans zu ſehen „war, daß ſein Schickſal gemildert werden wuͤrde, „wenn der gerechte und verehrte Monarch dieſes „Landes nach ſeiner Ruͤckkunft von allem zur Kennt⸗ „niß gelangen ſollte. Gluͤck und Vermoͤgen „theilte ich von dieſem Augenbiick an mit „Obinski.“ „Stanislaus beſuchte mich. Sein Zuſtand „war beklagenswerth; nie hat ungluͤchliche Liebe ge⸗