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„Hausherrn Abſchied zu nehmen. Ich wandte „Briefe, welche meine nothwendige Abreiſe erheiſch⸗ „„ten, vor, und jedermann glaubte mir.“ Dadurch, daß ich alle Bedienten entfernt „hatte, war ich Herr uͤber alle Anordnungen. „Obinski mußte ſich verkleiden, ſeine Tochter „ebenfalls. Er, unkenntlich durch eine falſche Naſe, „war mein Bedienter, ein Franzoſe, der einen „Theil ſeines Geſichtes in Moskau erfroren hatte, „und Paula nahm als Jockey vorne auf dem Wa⸗ „gen ihren Sitz. Wir fuhren an hellem Tage von „Petersburg ab; wer gewinnen will, muß wagen.“ „Bei der Barriere hielt man uns au. Ein „Mann, wahrſcheinlich ein Agent der Polizei, hielt wein Papier in der Hand, vielleicht das Signale⸗ „ment Obinskis; er dffnete den Wagen und ſah „mich eine Zeitlang bedentend an. Es bedurfte keiner „langen Pruͤfung, um zu ſehen, daßnich nicht der „ſeyn konnte, den er ſuchte. Er verbeugte ſich als⸗ „dann tief, eine Folge meiner Orden, und ſchloß „den Wagen. Wir fuhren den ganzen Tag und „gegen die Nacht nahm ich Paula in meinen Wa⸗ „gen. Wir hielten uns in Pohlen nicht laͤnger „auf, als ndͤthig war, um uns Geld auf alle dieje⸗ „nigen Orte anweiſen zu laſſen, an welchen ich mich „mit Obinski und ſeiner Tochter aufhalten wollte.


