Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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„welche eine Leidenſchaft beurkunden) die den An⸗ „ſchein hatte, ſich durch Hinderniſſe bis zur Ver⸗ „zweifiung ſteigern zu koͤnnen. Dieſe Briefe erklaͤ⸗ „ren ihren jetzigen Haß gegen den Grafen. Sie „ſind in unſern Haͤnden, es ſind Waffen, deren man „ſich in der Noth bedienen wird.“ Wunt „Der Graf hielt es nicht der Muͤhe werth dar⸗ „auf zu antworten, und hatte unrecht in Peters⸗ „burg zu bleiben. Ich habe im Angeſicht einer „ruſſiſchen Armee nicht gezittert, ich werde jetzt micht vor dem Weibe eines einzelnen Ruſſen „hen.— Dies waren ſeine Worte.“ Stanis laus war indeſſen tief betrubt,

„Pauln nicht mehr ſehen zu können, und Pukla.

„trauerte ebenfalls daruͤher. Der junge Mann kam „oͤfters in mein Hotel; ich nahm ihn aber mie „an, indem ich vornus ſah, daß die Mutter, ein „Einverſtaͤndniß merkend, im ſchlimmſten Falle ge⸗ „rechten Grund zur Klage haben wuͤrde Obinski „„dachte anders; er liebte ſeine Tochter uͤber alles, „und war ſchwach genug, in meiner Abweſenheit „Stanislaus anzunehmen. Die Liebe dieſer „iungen Leute wuchs, jemehr ſich die Hin⸗ „derniſſe thuͤrmten, und Stanislaus bat ſeinen „Vater um Paula's Hand. Berloff ſprach mit „der Fuͤrßinn, dieſe, über einen ſolchen Antrag nach