Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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und den dummſten Streich dadurch begangen hatte, daß er ſeiner Frau erlaubt, ihm zu folgen. Eliska hatte ſich Bertrand zu ihrem Vertrauten erkoren, und ihm ward der Auftrag gegeben. Bertrand ellte ſich durch dieſes Vertrauen ſehr geehrt, nahm den Brief, eroͤffnete ihn aber an der erſten Quer⸗ ſtraße, was freilich nicht recht, aber ohne Schwie⸗

rigkeiten war, die Oblate war noch feucht, und die

ſpaͤtern Ereigniſſe werden dieſe Handlung entſchul⸗ digen. Eliskawußte eigentlich nichts beſtimmtes uͤber den Plan der Prinzeſſinn, horchte indeſſen ein Wort nach dem andern, theils von der Fuͤrſtin ſelbſt, theils von Matiska auf. Der Jaͤger ward unterrichtet, und zugleich von ihrer nahen Abreiſe, welche in drei Tagen erfylgen ſollte, in Kenntniß geſetzt. Von Paris ſollte es nach der Normandie, und von da, durch die Niederlande und Preußen zuruͤck, nach Hauſe gehen. Bertrand ſiegelte den Brief wie⸗ der zu und uͤbergab ihn, lief eilig zu Herrn Mar⸗ tin, theilte ihm alles mit, dieſer trug ihm auf, ſo⸗ gleich 2 Pferde zu kaufen, und nach St. Germain damit aufzubrechen. Sein Plan war ebenfalls ge⸗ macht; er brach einen Tag fruͤher als die Prinzeſ⸗ ſin dahin auf, und Bertrand mir ſeiner falſchen Raſe pflanzte ſich als Spion auf die Landſtraße vyn Paris nach St. Germain. Die Prinzeſſinn kam