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Surette, welche nichts von alledem verſtand, ging hinaus, und Herr Martin befand ſich neben dem Bette der Fuͤrſtin.—„Madam, Sie haben „bereis fuͤnf Stunden Ihrem Kopfweh gewidmet, „ich hoffe, Sie werden mir fuͤnf Minuten ſchenken.“ — Matiska, ſprich Du ſtatt meiner mit dem Herrn.— Dieſer Herr ſpricht nur mit Dienern, wenn er ihrer Dienſte bedarf.
Die Fuͤrſtin ſtrengte ſich an, drehte ſich muh⸗ ſam zu Herrn Martin, oͤffnete ihre Augen und ſah ihn groß an.— Ich bins; zweifeln Sie nicht, ich bins.—„Was verlangen Sie, grauſamer Menſch?— Grauſam nennen Sie mich, mich? und wie ſollen Sie die ungluͤckli⸗ chen Opfer Ihres Haſſes nennen? Die Vollmacht ihrer Rechte, welche Sie auf das eine der bewußten Opfer haben, deh⸗ nen Sie warlich bis zur Emporung ab⸗ ſchreckend aus; das andere werd'ich Ihrer Macht zu entziehen wiſſen. Wo iſt ſie?— „Ich ſage nichts.“— Madam, ich habe Ihren Gemahl geliebt, geachtet, wie ich wenige Menſchen geſchaͤtzt habe.—„Deshalb fuͤrcht „ich Sie nicht.“— Aus Achtung fuͤr ſein An⸗ denken hab ich mich bisjetzt blos beſchränkt, Ihnen von Berlin bis hieher ſtill zu fol⸗
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