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Die fremde Dame zu Pontolſe.
„Wir haben das Dorf ganz aus dem Geſicht „verloren, ſo ſprach Herr Martin, indem er die „Pferde anhielt; Bertrand, ſetze dich hieher,— „druͤcke dich mehr zuſammen, du wirſt mich am „Ende zum Wagen hinauswerfen— du haſt ſchlecht „gegeſſen, nicht Wahr? Es thut mir leid, daß ich „daran ſchuld bin.“
„Wenn es mir moglich waͤre, zu lachen, lachte „ich warlich aus vollem Halſe.“— Woruͤber?— „Ueber der dortigen Bedienten Erſtaunen, als ſie „gewahr wurden, daß ich Sie nicht bediente, uͤber „ihre Vetiunderung, als ich ihr Mittagseſſen ver⸗ „ſchmaͤhte und mich mit einem kalten Huhne und „etwas Brod in Ihrem Wagen begnuͤgte.“— Wie der Herr, ſo der Knecht, werden ſie ge⸗ dacht hahen; eine eigne Meinung haben wir von uns zuruͤckgelaſſen. Nun, mein lie⸗ ber Bertrand, heute Abend wirſt Du Dich in Pontviſe ſchadlos halten. Schlaͤfſt Du ſchon wieder?—₰ch habe die vorige Nacht kein „Auge zugethan, und die Natur hat ihre Rechte.“ — Am Ende wuͤrde es nothig ſeyn, daß ich auch Nachts bei Dir ſchliefe, um Dich zu zerſtreuen! Bertrand, der Kummer ver⸗


