Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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verlangten. Herr Martin ſah auf der andern

Seite des Weges einige Steine liegen, welche zur Verbeſſerung der Landſtraße dienen mogten, er be⸗ fuͤrchtete/ daß nach gerade aus dem Spaße Ernſt werden

und dieſer Scherz mit einer foͤrmlichen Belagerung

des Wirthhauſes zum muthigen Hahne enden konne, öffnete alſo weislich das Fenſter, und rief den Herrn Maire, den er unter dem Haufen gewahrte, zu ſich ſehr hoͤftich herauf.

Es iſt kein Zauberer, er kennt den Herrn

Maire recht güt; ach, lieber Gott! rief ein ande⸗ rer, der Herr Maire geht hinauf, er ſteht am

Ende mit dem Teufel im Bunde. Das iſt kein Wunder, ſprach ein dritter, darum wiſſen wir auch nicht, wo unſre Abgaben bleiben!

Der Herr Majre trat dreiſt genug ins gelbe

Zimmet, er war einer von den ſogenannten ſtarken

Geiſtern. Einen großen Theil der gehorten Wun⸗

derdinge ſchrieb er dem Nachleſen des Herrn Mar⸗

tin in ſeinen Papieren und Rechnungen zu. Doch

befremdete es ihn, daß Herr Martin ihn ſogleich

als Maire erkannt hatte.NRichts natuͤrlicher, als

Schaͤrpe in der Rocktaſche, die Frangen ſahen vor,

das, entgegnete Herr Martin. Ich erblickte Ihre

meine Augen ſagten mir alſo Ihren Stand. Ich

verſichete Sie, Herr Maire, der ganze Zuſammen⸗