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ſie zu, und ſchloß ſie feſt an ſeine Bruſt. Nun riß ſich die Königinn laut ſchluchzend von der Gruppe los, und eilte in's andere Zimmer. Ich folgte ihrz ſie warf ſich auf das Ruhebett, und weinte heftig ohne zu ſprechen, ohne etwas anzuhören, was ich ihr zu ſagen verſuchte.
Im Zimmer der Gatten war alles ſtill und ru⸗ hig. Nach einer Stunde ungefähr rief mich ein Sclave. Ich ging hinein. Welche Veränderung in der kurzen Zeit! Still, gefaßt ſaß Theophania an die Bruſt ihres Mannes gelehnt, eine himmliſche Freude war über ihre Züge ausgegoſſen; das jün⸗ gere Kind lag in ihrem Arme, das ältere hing an des Vaters Hand, und ſpielte mit ſeinem Gewan⸗ de. Agathokles Geſicht trug neben den Spuren ei⸗ nes mühſamen Kampfes alle Zeichen erſtrittener Ruhe und männlicher Kraft. Nur wenn ſein Blick auf die Kinder ſiel, durchzuckte ein wehmüthiger Zug ſein Geſicht, und er ſah mitleidig auf ſeine Frau. Er reichte mir die Hand entgegen. Wir ſehen uns zum zweyten Mahle in einer wichtigen Minu⸗ te, ſagte er, und ich werde Dir dieß Mahl, wie das erſte, hoch verpflichtet ſeyn. Theophania erſuchte mich, ihr und ihrem Gemahle das heilige Abend⸗ mahl zu reichen, das ſie noch nicht empfangen hatten. Er iſt vorbereitet, fügte ſie hinzu, als ich ſie et⸗


