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ſein Blick, ſeine ausgebreiteten Arme, ſeine ſprach⸗ loſe Freude. Ich ſank an ſeine Bruſt. Acht Jahre der Trennung hatten unſere Empfindungen nicht geändert; meine Hand war eines Andern, mein Herz war ſein. O das waren glückliche Tage— die ſchönſten meines Lebens! Jetzt? Mit Scheu und Zittern ſehe ich dem fürchterlichen Augenblicke entgegen, dieſer Verwirrung, dieſem bangen Schre⸗ cken! O ſeine Beſtürzung wird mich vernichten, ſeine Beſchämung mir qualvoller ſeyn, als ewige Trennung!
Ich ſoll mich ihm zeigen, in dieſer blaſſen, ab⸗ gehärmten Geſtalt, mit dieſen verweinten Augen, mit der Narbe auf den Wangen, ihm, der täglich das reizendſte Geſchöpf der Erde in ſeine Arme ſchließt? Nein, nein, tauſend Mahl lieber ſterben! Und was bleibt mir übrig? Ich will fliehen! Er ſoll hören, daß ich lebe; aber er ſoll mich nicht wieder ſehen! Er würde ſich Mühe geben, mich artig zu empfangen, die Veränderung meiner Ge⸗ ſtalt nicht zu bemerken; er würde mir recht viel Verbindliches ſagen, wie es ihn freue, mich wieder zu ſehen, wie beſtürzt er über die Nachricht meines Todes geweſen u. ſ. w. Und ich— ich würde ver⸗ zweifeln!
O was hat Heliodor über mich gebracht! In
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