Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
Entstehung
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wieder den Nahmen Deines Marcius wirſt nennen hören. Etwas weniger günſtig, aber nicht weniger lebhaft bewegt es ſich in meiner kleinen Welt. Die fromme Theophania iſt eigenſinnig, und ihre be⸗ ſchränkte Denkart ſetzt meinen Wünſchen Hinder⸗ niſſe entgegen, die mich nur heftiger reizen. Sie muß mein werden, auf welche Art es ſey. Nicht daß ich ſo ſehr verliebt in ſie wäre; aber die Er⸗ ſcheinung iſt neu, und mich unterhält das Son⸗ derbare. Die Art der gewöhnlichen Weiber kenne ich auswendig; da iſt nichts mehr, was mir uner⸗ wartet wäre, nichts mehr, das meine Wünſche ſpannen könnte. Bey Theophanien öffnet ſich mir eine neue Welt, und ich fühle ſeit langer Zeit zum erſten Mahl wieder mit wahrem Behagen alle Triebfedern meines Weſens in eine angenehme Spannung verſetzt. Ich habe allerley Plane ent⸗ worfen, und Du wirſt nächſtens den glücklichen Erfolg meiner Bemühungen hören; denn ich muß eilen, an's Ziel zu gelangen, ehe meine künftige Beſtimmung mich aus ihrer Nähe wegruft. Leb wohl!