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theriſches Weſen mich drangen, ein Ende zu md⸗ chen. Nun wird ſie vielleicht Babette leſen! Sie wird ſie fordern; dazu iſt ſie eitel und unzart ge⸗ nug, ſo wie ich ſie kenne. Und er wird nicht den Muth haben, es ihr abzuſchlagen; denn Männer, die gegen zutrauensvolle Weiber kühn und despo⸗ tiſch handeln, gehorchen gern und ſclaviſch der fei⸗ nen Coquette, die ſie an dem Köder ihrer ſchlauen Zurückhaltung hinzuhalten weiß. Wer ein Mäd⸗ chen, wie dieſe Babette, lieben kann, der muß ihr auch unterwürfig ſeyn. Bald, bald möchte ich mit meiner armen Nahmensgefährtinn, mit Fiesco's unglücklicher Leonore, aunzufen: Ich habe meinen Fiesco nicht verloren, oder ich habe nichts an ihm verloren! Leb wohl!


