Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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nug, um mich wieder in's Geſpräch zu miſcheh; aber melne Heiterkeit, der Frohſinn, mit dem ich Anfang des Balles genoſſen hatte, waren da⸗

de

hyin. Ich erwartete mit Sehnſucht die Stunde der

Rückkehr, um zu Hauſe ungeſtört den quälenden Gedanken nachzuhängen, die hier, zurückgedrängt und verläugnet, mit ſtechendem Schmerz in mei⸗ ner Bruſt wütheten. Wallner gewann in dieſer Nacht unendlich in meiner Achtung; und das war die einzige beruhigende Empfindung, die ich hatte.

Er behandelte mich mit der Zärtlichkeit eines Bru⸗

ders, und mit der Sorgfalt eines theilnehmenden

Arztes. Endlich ward es fünf Uhr Morgens, und

Herr von Schöndorf wollte mit Liſetten nach Hau⸗ ſe fahren. Ich bath⸗ daß er mich mitnehmen möch⸗ te; denn ſeine Frau und Juliane blieben bis gans zu Ende, und das war erſt um ſieben Uhr. So kam ich nach Hauſe, und lag nach dem erſchöpfen⸗ den Balle noch lange ſchlaflos, und von tauſend traurigen Gefühlen und Ahnungen gefoltert, bis endlich ein wohlthätiger Schlummer meine ver⸗

weinten Augen ſchloß. Ich erwachte ſpät, ermat⸗ tet, und mit heftigen Kopfſchmerzen. Ach⸗ mir waren noch ärgere Schmerzen beſtimmt! Kaum

hatte ich mich angezogen, als mein Mädchen her⸗