veht; abeti in einigen, dünkt mich, geht er doch zu weit, und macht ſich Schreckbilder, wo gar nichts zu beſorgen iſt. Er fürchtet für meinen innern Frieden, für das Glück meines Lebens, für unſers Liebe, ja ſogar für meine Tugend. Schwärmer!, dachte ich, als ich den Brief las. Doch rührte er mich tief, und ich gelobte ihm mit heißen Thränen, ſo übertrieben ich ſeine Außerungen fand, von Neuem 2 warme Zärtlichkeit und unverbrüchliche Treue. Nein, Ferdinand! Die große Welt ſoll dein Mäð⸗ chen nicht verderben, dir ein Herxncht
gebildet wurde. Kehre nun vider et i Hand, mich aus dem Geräuſche zu re 5 mir in deinem Art eine
dir⸗ nn zů n eit zurſckt i
befangen und ver
ner theuern ſtilen Giin ehr


