Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

28

ſtreuungen zu erſinnen oder zu genießen, die ſo recht alle Geiſtesthätigkeit erſchöpfend beſchäftigen,

und die ganze Aufmerkſamkeit auf äußere Gegen⸗ ſtände heften können. Daher je lärmender, deſto lieber; und wenn nun vollends auch die natürliche

Ordnung des Tages oder der gewohnten Beſchäf⸗ tigung auffallend geſtört, und alles ſo zu ſagen auf den Kopf geſtellt wird, iſt es ihnen am aller⸗ liebſten. Sind erſt die Zimmer ſo voll gedrängt

it Menſchen, daß man ſich kaum bewegen, und vor Unruhe mit Niemand ein zuſammenhängen⸗ des Geſpr führen kann, wogt und fluthet die Nenge ſunſend, wis ein Bienenſchwarm, hin und rertsut neben den Spieltiſchen eine rauſchende uſik peizen leckerhafte Erfriſchungen und Nä⸗ ſchereyen ihren Gaumen, und währt das alles noch bis um ein oden zwey Uhr nach Mitternacht, Whaben ſie einen ungtnehmen Abend genoſſen,

dan und fühlen ſich votgůjiht.

Ferdinand ſchreibt ſieißig, und ſeine Brieſe ſib die einzi wahre Freude die ich hier genie⸗ O wann wird die ſelige eit kommen, die ihn mir wiedetbringt! Auch zriſt zußerſt unzufrieden

mit dem Gange der Begelenheiten, und beſonders nit dem Aufenthalt, den man für mich gewählt

be ſerylich in den Wermeiſten Stücen