Teil eines Werkes 
3. Theil (1824)
Entstehung
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chen mit Nom angezettelt.... lächerlich! doch a propos, Ihr Abbe Danriot ſteckt auch mit darunter.Danriot? unmoͤglich! er ſchien dem Kaiſer ſo ergeben.Heuchelei, nichts wie Heuchelei; Pfaff bleibt Pfaff. Herr Danriot ſitzt ſeit geſtern in Vincennes. Was aber das Merkwuͤrdigſte iſt, daß iſt daß unter dieſer curiali⸗ ſtiſchen Clique auch ein berühmter Atheiſt ſich befindet. Da ſieht man wie die entgegengeſetzte⸗ ſten Parteien ſich zu finden wiſſen, wenn es mur unſern großen Kaiſer gilt.Wer iſt dem das? Herr von Corbin.Corbin?!So iſts. Jetzt wohnt er im Tempel.

Mein Freund hoͤrte von allem, was Duͤclair noch zum Theil ſehr Wahres uͤber die unaufhorlich fortgehenden geheimen Umtriebe der alten Ariſto⸗ kraten und der Rom ergebenen Prieſter redete, nicht ein Wort mehr. Wie ein Eentner fiel es ihm aufs Herz, daß er ſo eben im Vorbeifahren eine Karte in Corbins Wohnung abgegeben hatte und daß ihm dies, wenn man es erfuͤhre, leicht böſes Spiel bei Hofe machen könnte. Er empfahl

ſich daher ſehr ſchnell, eilte zuruͤck und brachte den