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milderem Tone hinzu—„was kuͤmmert's mich. Mein Sohn iſt zwar ein eifriger Patriot, allein doch auch ein Menſch. Er wird mir ja daruͤber wohl keine Vorwuͤrfe machen.... Bleiben Sie nur hier, Sie koͤnnen ſich bis Mittag aus⸗ ruhen, dann aber muͤſſen Sie fort, das ſage ich Ihnen gleich.“
Deſodry dankte und dns Maͤdchen wies ihm nun ein Zimmerchen mit einem Bette an, deſſen Fenſter nach dem Hof hinausging, und das von dem, in welchem er ſich bisher befunden hatte, nur durch eine Glasthuͤre getrennt war. Deſodry warf ſich, ohne ſich auszukleiden, ſogleich auf das Lager und entſchlief.
Als er wieder aufwachte, befiel ihn ſeine Angſt von neuem. Seine Uhr zeigte auf halb Eins. Er ſprang in die Hoͤhe und wollte in das vorige Zimmer gehen; da hoͤrte er darinnen ſprechen, und vorſichtig ſchob er nun erſt den Vorhang vor dem Fenſter der Thuͤre ein wenig zuruͤck, um zu ſehen, wer es war. Die Wittwe Moreau ſaß mit einem jungen Manne— wahr⸗ ſcheinlich ihrem Sohne Johann— am Tiſch⸗
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