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ſem Augenblick die gefuͤrchtetſte Perſon im Ort— aufgezeichnet hatte, wurden bald bekannt; eben ſo, daß ſie ſchon den folgenden Tag wuͤrden ein⸗ gezogen werden. Jetzt lachte Deſodry nicht mehr uͤber den Zorn des elenden Rabuliſten; proſcri⸗
birt unter ſeinem wahren Namen Deſodry, an⸗
geklagt unter dem angenommenen Valentin, ſah
er das Mißliche ſeiner Lage vin, und ſeine Furcht
wurde bald ſo groß, daß ſie ihn zu einem Schritt bewog, der ihn vollends der Verfolgung Preiß gab. Ohne einem Menſchen ein Wort zu ſagen, ſteckte er alles, was er in dem Au⸗
genblick an Geld beſaß, zu ſich, und entfloh noch in der Nacht von Pont⸗l'Eveque, ohne zu wiſ⸗ ſen, wohin er ſeine Schritte richten ſollte.
Bis zu Anbruch des Tages ging er auf dem zufällig eingeſchlagenen Wege fort; Ermuͤdung noͤthigte ihn, bei einem großen Pachthofe Halt zu machen. Noch ſtand er unſchluſſig, ob er es wagen ſollte, in's Haus zu treten, da, als eine Magd erſchien, die nach einem freundlichen Gruße ihn fragte, wohin und zu wem er wolle.
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