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dem Verhaftsbefehl hörte, da rief er aus:„Mein
Himmel! was kann ich da thun!“„Sich fur ihn verwenden, daß der Befehl zuruͤckgenommen wird“, ſiel Herr Lecoq ungeduldig ein.„Ei, ei“, entgegnete der Andere,„darein miſche ich
mich nicht. Teufel, das konnte mir ſchlecht
bekommen! Und ihn etwa ſo lange verbergen? bei mir? in Paris? o bewahre, das geht nicht. Ich ſehe ja alle Tage die Herren vom S fahrtsausſchuſſe bei mir.“
„Nun, vielleicht konnen Sie es in der Pro⸗ vinz, in einem der von Ihnen erkauften Schlöſſer?“
„Wo denken Sie hin! Ich, Schlöſſer? ich habe keines mehr, ſie ſind alle niedergeriſſen, das Land vertheilt, der Pflug geht uͤber die Staͤtte. Ich habe gehandelt, wie ein braver Buͤrger han⸗ deln muß. Und auf wen kann man ſich jetzt noch verlaſſen? Mein Gärtner iſt— der Volksverſammlung.“
Wir baten ihn nun, ſeinem Freunde unter deſſen angenommenen Namen Valentin wenig⸗ ſtens eine kleine Stelle, möchte ſie auch noch ſo


