Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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dem Pobel nicht aufzufallen, der jeden mit Tod bedrohte, welcher ſich nicht zeigte, wie er. Ci⸗ toyen Remy, zu dem wir nun eintraten, hatte dies alles trefflich weg. Von Deſodry's Miß⸗ geſchick hatte er uͤbrigens noch nichts vernommen; es gab damals ſo vieles Mißgeſchick, daß man ſehr wohl das eines Einzelnen, ſelbſt eines Be⸗ kannten, im allgemeinen Elende uͤberſehen konnte.

Im Ganzen empfing uns jedoch Remy beſ⸗ ſer, wie Sokrates Froment mich. Kaum hörte er des Freundes Namen, ſo klagte er ſeine Nachläͤſſigkeit an, den edlen Mann in mehreren Monaten nicht beſucht zu haben; aber er hatte eine Reiſe in die Provinzen machen muͤſſen, ſeine Geſchaͤfte waren ſo uͤberhaͤuft, ein guter Buͤrger mußte ſeine ganze Zeit ſo gänzlich der Republik widmen kurz, die Entſchuldigungen fehl⸗ ten dem dankbaren Herrn Remy nicht.Aber was macht mein Deſodry? fuhr er fort,wie geht's ihm? zuͤrnt er mir auch nicht? Wir er⸗ zahlten jetzt das ungluͤckliche Geſchick des ver⸗ ehrten Freundes; mit jedem Worte wurde Re⸗ my's Geſicht laͤnger, und als er vollends von