Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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und das nannte man Freiheit! und ſo unter dem Schwert des Damokles ging man noch in die Oper, in die Vaudevilles!

Dahin hatte die wilde Leidenſchaft einiget Partheimenſchen, dahin hatte der ſtorrige Eigen⸗ ſinn Anderer ein gutes Volk gebracht; bis zu dieſer Tiefe hatten ſich die edlen Ideen von

Recht und Geſetzmaͤßigkeit verirrt, bis zu dieſem Abgrund von Elend war man durch Umtriebe aller Art geſunken. Der Pöbel pluͤnderte die Reichen, der Geiſt der Rache wuͤthete, jahrhun⸗ 3 dertjaͤhrigen Druck vergeltend gegen die Vorneh⸗ men, die Einmiſchung der Fremden empoͤrte den Nationalſtolz, und was noch gut war, ver⸗ darb vollends Englands grauſame Politik, das ſein Gold verſchwendete, um den beneideten Nach⸗ bar nur vollends innerlich und äußerlich zu ent⸗ zweien und zu verderben.

Doch genug von dieſem Bilde des allgemei⸗ nen Elends; ich kehre zur Geſchichte zuruͤck.

Onkel Lecoq und ich kamen anfangs uͤber⸗ ein, zuſammen zu Sokrates Froment zu gehen, von dem wir eine guͤnſtige Verwendung wegen

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