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nete er auf Remy und Froment, die ihm ſo vielfach verpflichtet waren.
Weil dieſe Menſchen jetzt in Anſehen bei den Behorden ſtanden, ſo hoffte er, wuͤrden ſie ihm nuͤtzen können, daß der ungluckliche Ver⸗ haftbefehl gegen ihn zuruͤckgenommen und er, gleich Duͤclair, bei der Armee oder ſonſt wo angeſtellt wuͤrde.„Sie werden mich nicht ver⸗ laſſen“, ſagte er,„nein! ſie verlaſſen mich nicht, ich bin vollkommen ruhig daruͤber.“ In⸗ dem er dieſe Worte ſprach, fuͤhrte er ſein Glas zum Munde; aber das Zittern ſeiner Hand zeigte mir nur zu deutlich, wie weit es mit ſeiner innern Ruhe her war. Nach einigen Minuten Stillſchweigen fuhr er fort:„und wenn auch! Mag die Gefahr, die mir in Paris droht, noch ſo groß ſeyn, ich gehe doch hin. Duͤclair hat Recht; es iſt unmoglich, daß dieſer Zuſtand lange dauert, und wenigſtens ſtelle ich euch durch mein Hierſeyn nicht länger blos. Remy und Froment verlaſſen mich nicht.“
Da wir ſahen, daß ſein Entſchluß feſtſtand, ſo blieb uns nichts uͤbrig, als einzuwilligen;


