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ſuchte das Gluck als Advokat, als Journaliſt, nun will ich es einmal auf dem Felde der Ge⸗ fahr ſuchen. Ich werde meinem neuen Stande, ſo hoffe ich, keine Schande machen; aber, unter uns, ſo bald wie's geht, verlaſſe ich doch den Militairdienſt wieder, der mir im Ganzen nicht zuſagt. So Gott will, werde ich meinen Gene⸗ ral ja wohl auch lenken koͤnnnen, wie ich ſchon Viele lenkte; dann ſuche ich als Kriegs⸗Com⸗ miſſair oder Intendant, oder Lieferant, wie unſer Freund Remy, angeſtellt zu werden; mehr ver⸗ lange ich nicht, das iſt die Carriere, die fuͤr mich paßt, da denke ich mich auszuzeichnen. Aber jetzt muß ich fort. Lebt wohl, lieben Freunde, lebt woht, und laßt den Muth nicht ſinken. Die Zeiten ſind hart, ſie ſind abſcheu⸗ lich; aber Geduld! die Sache kann nicht lange ſo bleiben, es muß bald anders werden.“ Daã⸗ mit fuhr er ab. „Ja!“ rief Deſodry aus,„es muß anders werden; es kann nicht ſo bleiben.“ „Ach!“ entgegnete ich,„ſo ſagteſt du ſchon oft; dies iſt der ewige Troſt aller Mißvergnuͤg⸗


