Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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Freunde und ihre Verehrer mitten in den Stru⸗ del hinein, um dann durch deren Huͤlfe glänzen, herrſchen, protegiren und intriguiren zu können.

So war es damals in Paris, und man muß geſtehen, es finden ſich noch immer Zuͤge dieſes Bildes auch im Jetzt. Vieles iſt noch hierin, wie einſt, und vor allem iſt dies noch mit dem Hange zum Vergnuͤgen der Fall; daß aber ein ſolches Chaos von Gut und Boͤſe, ein ſolches Gemenge philoſophiſcher und ehrenwer⸗ ther Beſtrebungen und Charlatanerien, ein ſol⸗ ches Haſchen nach neuem Nuͤtzlichen und neuen Thorheiten— wodurch zugleich der Weiſe und der Narr protegirt wird— ein ſolches Treiben und Wogen nach allen Seiten und Endpunkten hin, einem Menſchen wie Deſodry ganz beſonders willkommen ſeyn mußte, wohl keiner Er⸗ waͤhnung weiter.

Er hatte ſich jetzt, ohne ſeiner Liebe zu Mad. Derblay und ſeinem hervorbrechenden Hange zu Zerſtreuungen zu entſagen, in einen wahren Trichter von Geſchaͤften und Verbin⸗ dungen geſtuͤrzt. Immer auf den Beinen, im⸗

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