Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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durch die Hartnaͤckigkeit ſeiner Gattin, die bei'm offenbarſten Unrecht ſich nicht vergleichen wollte, ernſtlich vor, es ihr zu Hauſe zu bringen, wenn ſie erſt wieder bei ihm ſeyn wuͤrde; bald äng⸗ ſtigte ihn aber auch wieder der Gedanke, ſie um ſich zu wiſſen, denn nut zu gut fuhlte er, daß, wenn es an ein gegenſeitiges Quälen gehen ſollte, ſie die geſchicktere ſeyo. Er wußte jetzt in Wahrheit nicht, was er beginnen ſollte, und ſchon war der Tag der Entſcheidung da.—

Die Partheien wurden aufgerufen. Duͤclair, bis dahin mit tiefdenkender Miene ſchweigend daſtehend und ſein viereckiges Baret unter dem Arm haltend, richtete ſich empor, raͤusperte ſich und erwartete nun, daß der Präſident gravitä⸗ tiſch ſagen würde:„Bedeckt Euch, Meiſter Duͤclair.“ Aber ſiehe, da erhob ſich Herr He⸗ bert, der Anwald des Herrn Derblay, oder, wie ihn die Pandecten nennen, der Dominus Ktis, und erklaͤrte, daß ſein Client keinen der in der Anklage enthaltenen Punkte leugne, jetzt aber auch keinen Rechtsgelehrten zu ſeiner Vertheidigung