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Untetdeß ruͤckte der Tag, an welchem die Verhandlung vor Gericht beginnen ſollte, heran. Herr Duͤclair hatte ſich auf's beſte vorbereitet fuͤr ſeine Clientin zu ſprechen und deswegen eine Rede ausgearbeitet und memorirt, die er vor den Schranken zu halten gedachte, und in welcher Herr Derblay mit den allerdunkelſten, deſſen Gattin dagegen mit den lichteſten Farben geſchilbert war. Duͤclair war ohne Zweifel ein Mann von Geiſt und Kenntniſſen, dies geſtan⸗ den ihm ſelbſt ſeine Gegner zu; aber wer weiß nicht, bis zu welchem Grade von Lächerlichkeit die Sucht zu glänzen und Effect zu machen auch die geiſtreichſten Menſchen oft verfuͤhrt. In ſeiner Vertheidigungsrede fur eine Pariſer Buͤrgerin, die von ihrem Manne getrennt zu
werden wuͤnſchte, waren, um rechte Wirkung her⸗ vorzubringen, die entfernteſten Dinge hineinge⸗ webt. Er ſprach von den Verhaͤltniſſen der lace⸗ dämoniſchen Buͤrgerinnen und den Damen des alten Roms; er betrauerte das ungluͤckliche Ge⸗ ſchick der reitzenden Eircaſſierinnen, die ein begehr⸗ licher Muſelmann in ſeinen Harem ſperrt und
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