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gen mußte; ihm ſchauderte vor dem Laͤrm, den Vorwuͤrfen. Sein Blick fiel auf die Uhr; der Minutenweiſer ſchien zu fliegen; der furchtbare Tag btach an. Dennoch ſtand ſein Entſchluß feſt, nur uͤber das Wie der Ausfuͤhrung ſchwankte er noch immer ohne Rath.
Jetzt kamen ſeine Collegen, um ihn zu be⸗ gruͤßen. Er blieb ſtill und nachdenkend. Man ſchrieb dies der Größe ſeiner frommen Sammlung zu und wuͤnſchte der Kirche Gluck zu dieſem an⸗ gehenden Heiligen. Die Gluͤckwunſche, welche ihm gemacht wurden, nahm er ruhig auf, und in ſeinen Blicken, die mit ſtillem Bedauern auf den Armen ruhten, die heute, gleich ihm, der Freiheit, dem Leben, entſagen ſollten, fand man nur den Ausdruck religiöſer Ergebung und De⸗ muth.— So ließ er ſich, feſt beſtimmt, die Weihe nicht zu empfangen, nach der Sakriſtei fuhren.
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