Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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Recht hatte, ja, er ging ſogar ſo weit, nichts dagegen einzuwenden, daß man in der Welt eben ſo gut ſich den Himmel verdienen koͤnne, als wie im Kloſter oder im ſchwarzen Rocke, ſelbſt dann, wenn man nicht alle von der Kirche vor⸗ geſchriebenen aͤußeren Heilsmittel beobachte.

Sehend jetzt, welche Fortſchritte ihr Bekeh⸗ rungswerk machte, ſchritt Mad. Derblay, wiewohl mit großer Vorſicht, immer weiter. Sie erhob den Geiſt und die Tiefe der neueren Philoſophen,

welche Frankreich damals hatte, vergaß aber da⸗

bei nicht, ihre haͤufig zur Schau gelegte Irreli⸗ gioſität als eine bedauernswuͤrdige Verirrung zu tadeln; ſie ruͤhmte die thätigen und verdienſt⸗ lichen Anſtrengungen der Denker der Zeit, die Nebel der Barbarei, welche noch uͤber Staat und Kirche lagen, zu zerſtreuen, und indem ſie nun ſo leiſe und unvermerkt den Wunſch in Deſodry's Bruſt angefacht hatte, auch der Welt durch nuͤtz⸗ liche Anwendung ſeiner Kraͤfte nuͤtzlich zu wer⸗ den, wagte ſie es zuletzt, gleichſam wie hinge⸗ worfen, ihn darauf aufmerkſam zu machen, daß