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laſſen konnte, da er die Ueberzeugung hatte, daß dieſer leicht von ihm zur Ablehnung wuͤrde zu bereden ſeyn. Geſchah dies aber, ſo mußte die Wahl auf ihn fallen, und dies trat denn nun auch alles, wie er es berechnet hatte, ein⸗ Wenige Tage noch und ſeine bereits im Geheim aus⸗ geſprochne Ernennung zum Vorſteher wurde publi⸗ cirt; wenige Tage noch, und der ehrwuͤrdige Omont, ermuͤdet durch vielfache Kraͤnkungen, legte ſeine Stelle nieder.— Schon triumphirte der Heuchler, ſchon genoß Deſodry— dem aber dabei doch die Trennung von Mad. Derblay nicht wenig Kummer machte— in der Stille den Triumph ſeines heiligen Freundes mit, da änderte ſich Alles plötzlich, wie durch einen Zau⸗ berſchlag.


