Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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wärtiger Blätter, die von ihm nicht zum Druck beſtimmt waren. Ueberzeugt von der Wahrheit, daß der Menſch fortwährend an ſeiner geiſtigen Erziehung arbeiten muͤſſe, hatte er das Ganze zu ſeiner und ſeiner Soͤhne Bil⸗ dung zu Papier gebracht, und zuweilen theilte er auch wohl Freunden Einzelnes davon in ver⸗ traulichen Vorleſungen mit. Dieſe Bekannten, unter denen ich mich befand beredeten ihn endlich, das Manuſtript der Orffentlichkeit zu äbergeben; eh' mein Freund ſich jedoch dazu entſchloß, aͤnderte er aus mancherlei achtungs⸗ werthen Rückſichten alle darin vorkommenden Namen, ſo daß derjenige, welcher nun ſi h noch in dieſem Buche als erwähnt annehmen wollte, dadurch nur ſich ſelbſt nennen wuͤrde.

Eines Tages ſagte ich zu Aubin;Um ſo umſtaͤndlich alle Handlungen und ſelbſt die Gedanken des Mannes, den Sie hier Deſo⸗ dry nennen, berichten zu können, müſſen Sie mit ihm in einem ſehr vertrauten Verhaͤltniß geſtanden haben. 4