Teil eines Werkes 
2. Band (1825)
Entstehung
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Schritte naͤherte er ſich Viectorinen; mußte ihm dies nicht mit einer lange nicht gefuͤhlten Freude erfuͤllen? Sein Menſchenhaß ſchwand; nicht

lange, ſo glaubte er von neuem an die Guͤte und Reinheit der menſchlichen Naturz nicht lange, ſo gab er ſich von neuem den ſuͤßeſten Hoffnun⸗ gen hin.. Aber, wenn Victorine unerbittlich blieb; wenn ſie feſt bei ihrem erſten Vorſatze be⸗ harrte?Dann, rief er,dann ziehe ich doch in jene Gegenden hin, wo ſie geboren ward, und lebe in der Raͤhe meines Freundes Leclercg...

Doch nein! nein! ſie wird, ſie kann nicht wider⸗

ſtehen; ſie wird mein Daſeyn nicht fuͤr immer traurig und freudenlos machen wollen! Angekommen in London⸗ ſuchte er ſeinen ge auf und hingeriſſen von Dankbarkeit, ſtuͤrzte er ſich in die Arme dieſes treuen Dieners,

Aus den Fenſtern von deſſen kleinem Zimmer

ſah er jezt das Haus, in welchem Victorine lebte; bald, o Entzuͤcken! ſah er ſie ſelbſt, begleitet von Frau Dechamps.... Joſeph hatte viele Muͤhe ihn zuruckzuhalten, daß er ihr nicht ſog gleich auf der Straße nacheilte.

In Folge ſeiner einſtigen Anſtellung af dem