354½ einer jemich ſtürmiſchen Fuhrt in Southampton, war die Familie Tahling ſogleich nach London abgereiſt und auch Joſeph zögerte nicht, ihr da⸗ hin zu folgen. Geſchickt hatte er ſich die Addreſſe des Baronett in dieſer großen Hauptſtadt zu ver⸗ ſchaffen gewußt, und einen Tag ſpäter wie Tay⸗ ling in London eintreffend, hatte er ſich unfern von deſſen Wohnung, einquartiert und ſchrieb von hier aus alles dieſes ſeinem Herrn. Man kann denken, mit welchem Entzuͤcken Georg dieſe Rachrichten vernahm. Jezt war ſeine Schwermuth auf einmal verſchwunden und nur der frohe Gedanke?„ſie iſt wiedergefunden!“ belebte ihn. Keinen Augenblick verlor et; ſchnell ſchrieb er ein Paar Zeilen an Harville, ſchnell ein Paar andere an ſeinen Geſchaͤftstraͤger; dann reiſte er ab. Ehe er Joſephs Brief em⸗ pfing, hatte er ſich vorgenommen, in der Gegend des Jurägebirges zu leben; Vietorine ſtammte daher; hier, wo ſie zuerſt geathmet, wollte er ſeine Tage beſchließen; jezt flog er Calais zu. Kaum ſah er ſich außer den Mauern von Paris, ſo athmete er neu auf; er entfernte ſich mit jedem Schritte mehr von jenen Menſchen, die ihn verfolat und gekraͤnkt hatten, mit jedem
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