Teil eines Werkes 
2. Band (1825)
Entstehung
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verlaſſen hatte. In dem Augenblicke ſeiner Ab⸗ reiſe hatte ſich das Geruͤcht verbreitet, ein ihm ſchnell zugekommener Brief habe dieſe noch mehr beſchleunigt; dies Geruͤcht war gegruͤndet, der Brief war von Georgs treuem Diener Joſeph, dem es endlich gegluͤckt war, ſeinem Herrn von London aus Rachricht geben zu koͤnnen. Joſeph meldete, daß er an demſelben Tage, an welchem er in Havre angekommen, ſogleich alle Gaſthoͤfe der Stadt durchzogen habe, um Rachrichten uber Demoiſelle Victorine Lorſay und deren alte Be⸗ gleiterin einzuziehen; daß er, da dies vergebens geweſen, ſich nun in den Hafen begeben, wo eben ein Packetbot nach Southampton die An⸗ ker gelichtet hatte. Unter den Perſonen, welche ſich hier einſchifften, hatte er eine engliſche Fami⸗ lie bemerkt, die aus einem Manne von ziemlich vorgeruͤcktem Alter, einer Frau und zwei Toͤch⸗ tern von zwoͤlf bis furgzehn Jahren, beſtand. Wie ſehr war er aber uͤberraſcht, als er in dem Gefolge dieſer Familie Mademoiſelle Victorine und die alte Frau Dechamps erkannte. Ohne einen Augenblick Zeit zu verlieren und ohne ſich den Frauenzimmern zu erkennen zu geben, war er ſogleich zuruck geeilt, hatte ſeine Sachen aus