Teil eines Werkes 
2. Band (1825)
Entstehung
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der Chicane geuͤbten Manne, wie ihm, ſich off⸗ nete. Wie viele verwickelte Faͤlle mußten hier vorkommen! wie viele Klagen fuͤr und gegen den Fiscus, wie viele Streitigkeiten zwiſchen den Praͤtendenten und ihren Glaͤubigern, zwi⸗ ſchen den Glaͤubigern ihrer Vaͤter und den Gläu⸗ bigern ihrer Kinder ließen ſich erwarten!... Und nach der Schadloshaltung der Emigrirten kam vielleicht die der Geiſtichkeit in Vorſchlag.. und vielleicht wird man auch in der Folge noch an die Entſchaͤdigung jener Capitaliſten denken muͤſſen, die man einſt durch die Herabſetzung der Staatsſchuld auf zwei Drittheile zum Ban⸗ querott brachte; denn iſt ein ſo herbeigefuͤhrter Banquerott etwas anders als eine Confisca⸗ tion?... und ferner vielleicht an jene armen Kaufleute, die man durch das Maximum rui⸗ nirte, an jene Eigenthuͤmer, deren Haͤuſer man niederriß u. ſ. w.*) Alle dieſe Unfaͤlle, alle

*) Zu den ſchönen Maasregeln, welche man in Frank⸗ reich einſt ergriff, um den Staatsbanquerott zu ver⸗ meiden, gehörte die Herabſetzung der Staatsſchuld auf zwei Drittheile, wodurch natürlich die Staats⸗ glaͤubiger um ein Drittheil ihres Vermoͤgens ge⸗ bracht wurden. Das Maximum war eine Maas⸗ regel, welche waͤhrend der Revolution beliebt wurde, um dem hohen Preiſe der Waaren(beſonders der Lebensmittel) gegen die ſtets im ſchlechten Aſſignaten, zu begegnen.. d. Ueb.