Teil eines Werkes 
2. Band (1825)
Entstehung
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laͤchelnd, als Jener eintrat;Sie ſind ein Ei⸗ genſinn, ein Kind, und werden doch niemals weder in der Welt, noch im Geſchaͤft ſich zu be⸗ nehmen wiſſen. Als ich vorher mit Ihnen von

Ihrem Onkel ſprach, da haben Sie mit auf eine Art geantwortet, die ich ein Recht gehabt haͤtte, ſehr unpaſſend zu finden; indeß habe ich ſeit ein Paar Augenblicken gehoͤrt, daß Iho lie⸗ ber Onkel nicht auf Ihre Stimme rechnen darf. Ich werde mich jezt wohl huͤten, Sie um dieſelbe fuͤr unſern Candidaten zu erſuchen, denn ſicher wuͤrden Sie mir dann einige jener ſchoͤnen philo⸗ ſophiſchen Maximen anzuhoͤven geben, die ich wie Sie, in meiner Jugend las und bewunderte und die ich jezt noch alle Morgen in den libera⸗ len Blaͤttern unſerer Iurnaliſten wiederfinde⸗ welche vhne Zweiſel Frankreich mit eben ſo viel Glanz als Geſchicklichkeit: regieren wuͤrden, wenn man ſo klug wäre, ihnen die Zugel in die Haͤnde zu geben. Aber ich bin zu ſehr Ihr Freund, um Ihnen nicht noch einmal bemerklich zu machen, daß Sie ſich, wenn Ihnen anders daran liegt, ſich mein Wohlwollen zu ethalten, ſo benehmen

muͤſſen, wie es das Beſte des Staats und Ihr B2