Teil eines Werkes 
2. Band (1825)
Entstehung
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ſeine Stimme als Wahlherr frei ſey/ und daß keine Macht auf Erden ihn zwingen werde, nicht hierin zu thun, was ihm gut duͤnke. Der Herzog ſchien hieruͤber ſehr aufgebracht zu ſeyn und gewiß würde die Unterredung eine ͤble Wendung fuͤr Georg genommen haben, wenn nicht in dieſem Augenblicke einige Perſo⸗ nen gekommen waren, uiter denen ſich meh⸗ rere Agenten zur Wahlbetreibung und unter andern auch Herr Dauvert, befanden, der ſo eben erſt von einer Reiſe zuruͤckkam und in Begriff ſtand⸗ eine neue anzutreten.

Sich das Anſehn einer großen Geſchäftig⸗ keit gebend, bezeigte Dauvert Georg viele Freund⸗ ſchaft.Hm, ſprach der Herzog zu dem Er⸗ ſtern, nachdem der Leztere ſich entfernt hatte,

mit einem ironiſchen Tone:Bekomplimentiren Sie ihn nur, ich ſehe immer mehr und mehr ein, daß Herr Georg Derch ein Tropf iſt, aus dem niemals etwas werden wird. Die weitere Unterhaltung des Miniſters mit Dauvert iſt nie zu unſern Ohren gekommen, aber noch denſelben Vormittag ließ der Staatsmann Georg von neuem rufen.Ah! ſind Sie da, ſprach er