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weniger Pobel, als das alte; und der Pobel, welcher uns noch bleibt, duͤrfen wir ihn immer blos in den Huͤtten ſuchen? Viele jener Arbei⸗ ter, jener Handwerker, die ein alberner Stolz noch immer verachtet, die aber die Ereigniſſe von dreißig« Jahren Revolution, Anarchie, Des⸗ potismus und verfaſſungsmaßige Regierung auf⸗ klaͤrte, haben ſich wohl darein ergeben, als thaͤtige Mitglieder den oͤffentlichen Angelegen⸗ heiten fremd zu bleiben, aber nicht darin, die⸗ jenigen, welche an der Spitze ſtehen⸗ zu beobach⸗ ten und ſie zu controlliren. Dem Geſetz ge⸗ horchend, das ſie nicht unter die Zahl der Wähler ruft, wiſen ſie doch recht gut, daß in ihnen die Kraft und der Nero der Nation liegt, daß ſie ein ehrenwerther Theil derer ſind, fur welche eigentlich nur gewaͤhlt werden ſollte, und ſie ſprechen ſich auch in ihren, nicht feind⸗ lich geſinnten, aber offenen und ungeſchminkten Geſprächen unumwunden genug hieruber aus.
In den andern Ständen ſch man unter denen, welche nicht hundert kleine Chaler directe Auflagen bezahlen, theils Neid gegen die Pri⸗ vilegirten, theils Unbekͤmmertheit um die oͤffent⸗
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