Neffen mit Mademoiſelle Alphonſinen verheira⸗ then wollen, um bei der naͤchſten Deputirtenwahl alle Stimmen, uͤber welche Herr Duͤbroeard ver⸗ fuͤgen konnte, fuͤr ſich zu gewinnen; ſeine Hoff⸗ nungen waren zum Theil ſehr getruͤbt, aber deswegen verlor er den Muth noch nicht. Er kam mit ſeiner Frau uͤberein, die Zeit ruhig ab⸗ zuwarten, unterdeſſen aber ſich ſehr zuvorkom⸗ mend gegen den Herrn General⸗Finanz-Einneh⸗
mer zu bezeigen, wenigſtens ſo lange, bis die
Wahl voruͤber ſeyn wuͤrde; dann konnte man es ja immer noch halten, wie man wollte. Mit dieſer Vorſicht glaubte der Doctor immer noch auf die Stimme und auf den Einfluß des Hrn. Duͤbrocard rechnen zu koͤnnen; aber ach! die politiſchen Anſichten dieſes großen Liberalen hatten ſich, ohne daß der Doctor es ahnete, geaͤndert!“ S
Ende des erſten Bandes.
Herr St. Firmin hatte nur deswegen ſeinen
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