ben!“—„O, ich merkte das gleich an dem Tage, wo wir das erſtemal bei Duͤbrocards ſpeiſten. Wer weiß, ob der Unfall, der Sturz mit dem Pferde, die vorgebliche Verletzung, nichts weiter als ein klug angelegtes Spiel war, um ſich auf eine intereſſante Art den Au⸗ gen der romanhaften Mademvoiſelle vorzuſtel⸗ len!“—„Wahrhaftig!“—„Wer weiß, ob er ſich nicht das Geld erſt von einem leicht⸗ glaͤubigen Freunde geborgt hat, um ſich Pferde und einen Bedienten anſchaffen zu können.“— „Sie glauben, er hat ſich das Geld erſt von einem leichtglaͤubigen Freunde geborgt?“ wie⸗ derholte Georg.—„Ich moͤchte darauf wetten! Und dann, nachdem ich den Weg ſo ſchoͤn geeb⸗ net hatte, dann haſt Du Dich nicht allein lin⸗ kiſch mit dem Vater, ſondern auch ungalant gegen die Mutter und abgeſchmackt gegen die Tochter benommen; zum Ueberfluß aber ſtellſt Du nun noch dieſen Menſchen, dieſen Abenteu⸗ rer, dieſen Rebenbuhler, dem Miniſter vor. O! es iſt, um aus der Haut zu fahren!“ Hingeriſſen von ſeinem Aerger, ſchalt nun der eifrige Liberale St. Firmin ſeinen Reffen
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