gleichen, zu denen er die Gelegenheit geſchickt herbeizufuͤhren wußte, durch Blicke, Seufzer, halbe und dunkle Worte verrathen, daß er von einer tiefen Leidenſchaft erfaßt ſey, und die be⸗ ſcheidene Alphonſine, ahnend, daß ſie der Gegen⸗ ſtand davon war, hatte mit niedergeſchlagenen Augen und erroͤthenden Wge ſich ihres Gluͤk⸗ kes gefreut.„ Ermuthigt durch dieſes geichſ zilſchwei⸗ — Eingeſtäͤndniß, hatte Dauvert hierauf leiſe und hoͤchſt vorſichtig bei den Eltern hin⸗ gehorcht, und auch hier hatte man ihn nicht zuruͤckgewieſen. Georg war nicht der Einzige in ſeiner Familie, der bei Duͤhrocards verſto⸗ ßen hatte; vom erſten Augenblicke an hatten Herr und Madame St. Firmin ſehr unzeitge⸗ maͤß zu verſtehen gegeben, daß fuͤr einen rei⸗ chen Freier, wie Georg, auch eine reiche Mit⸗ gift noͤthig ſey. Dauvert dagegen wiederholte bei jeder Gelegenheit, daß ein Mädchen von ſo außerordentlichen Reizen, wie Mademoiſelle Alphonſine, ſchon an ſich ein unſchätzbarer Schatz ſey, und daß man ſich glucklich preiſen konne, ihre Hand auch ohne Weiteres zu empfangen.
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