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auch auf Dinge aufmerkſam zu machen, die ihm bis jezt noch nicht aufgefallen waren. Man be⸗ ſchraͤnkte ſich daher darauf, der Demoiſelle Duͤbro⸗ eard eine Lobrede zu halten und ſich in allgemeinen Ausdrucken zu der freundlichen Aufnahme, welche man empfangen hatte, Gluͤck zu wuͤnſchen.„Ge⸗ ſtehen Sie, lieber Vetter,“ ſprach Madame St. Firmin,„daß Mademoiſelle Duͤbrocard ein ſehr ſchoͤnes Maͤdchen iſt.“—„Sehr ſchoͤn,“ ent⸗ gegnete Georg und ſchwieg.„Wenn man die Pracht ſieht, welche in dem Hauſe herrſcht,“ begann Hr. St. Firmin,„ſo kann man nicht mehr daran zweifeln, daß Hr. Duͤbrocard ſehr reich ſeyn muß.“—„Ja, ſehr reich,“ ent⸗ gegnete Georg und ſchwieg abermals. Dieſe laconiſchen Antworten und die Stille, welche darauf erfolgte, vermehrten natuͤrlich nur noch die uͤble Laune des Doctors und ſeiner Frau. Woͤhrend der Zeit hatte der im Schloſſe zuruͤckgebliebene Dauvert, deſſen Schmerzen ſich nach der Abfahrt der Andern wieder etwas mil⸗ derten, angefangen, das Lob ſeines Freundes Georg zu verkuͤnden, aber trotz ſeiner Anſtren⸗ gung brachte es keine ſonderliche Wirkung her⸗


