Teil eines Werkes 
1. Band (1825)
Entstehung
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39 Der muthvolle Dauvert machte einen neuen Verſuch aufzutreten, aber ſogleich fiel er wie⸗ der mit einem Schmerzensruf auf den Stuhl zuruͤck. Nun haͤtte es Madame Duͤbrocard um keinen Preis zugegeben, daß er noch abreiſete; Dauvert mußte ſich ihren und ihres Gemahls Bitten ergeben; er blieb und Georg fuhr mit ſeinen Verwandten ab.

Auf dem Wege war Georg ſtill und nach⸗ denkend; Herr und Madame St. Firmin da⸗ gegen ſehr uͤbellaunig. Die Zuſammenkunft hatte durchaus nicht ihren Wuͤnſchen entſprochen; Georg war ſo linkiſch geweſen, ſein Benehmen ſo we⸗ nig gewinnend, und dann der Fremde, der Herr Dauvert! ſchien es nicht, als ſey er eigends nur vom Pferde gefallen, um ihnen hinderlich zu ſeyn? Seine Gegenwart und die Theilnahme, welche ihm die Familie Duͤbrocard erwies, hatten

ſie auf gleiche Weiſe gehemmt; ſie wären ſo gern mit dem Vater, mit der Mutter und mit der Tochter allein geweſen, nun fand ſich hierzu kein Augenblick. Dennoch huͤteten ſie ſich wohl ihrem Reffen Vorwuͤrfe zu machen; ſie fuͤrch⸗ teten, ihm den Muth vollends zu rauben oder ihn

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