Teil eines Werkes 
1. Band (1825)
Entstehung
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. ihm den Rath, ſich baldigſt als Schriftſteller auszuzeichnen, eine Sache, die nicht ſchwer ſey, ſeitdem man die Kunſt erfunden habe, die alten Werke zu pluͤndern und eintraͤglich, wenn man es nur verſtunde die Buchhaͤndler zu imponiren. Hierbei, fuͤgte er hinzu,iſt es aber beſon⸗ ders noͤthig, der Mode zu folgen. Wenn eine neue Entdeckung, ein neues Syſtem auftaucht,

dann muͤſſen Sie ſchnell uͤberlegen, was das

Vortheilhafteſte fuͤr Sie iſt, und ob Sie ſich als einen heißen Anhaͤnger oder einen unver⸗ ſoͤhnlichen Gegner deſſelben erklären ſollen. Ha⸗ ben Sie aber einmal gewahlt, dal.n blei⸗ ben Sie auch feſt bei ihrem Satze, und wenn Ihnen die Vernunft tauſendmal ſagt, daß er falſch iſt. Ueberhaupt, machen Sie Laͤrm, ſchaffen Sie ſich Freunde, Lobre dner, vor allen aber Feinde an; beklagen Sie ſich dann uͤber dieſe, ſchreien Sie uͤber Sie und regen Sie ſie an, daß ſie auch uͤber Sie ſchreien.

Wir wuͤrden kein Ende finden, wenn wir

alle die ſchoͤnen Rathſchlaͤge hier anfuͤhren woll⸗

ten, welche der neue Freund unſeres Georg B