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haben. Unſere groͤßten Aerzte haben ſich tau⸗
ſend kleiner Liſten in dieſer Hinſicht bedient, und obſchon das Publikum dies alles ganz ge⸗ nau kennt, ſo laͤßt es ſich doch immer von neuem anfuͤhren. Dann muͤſſen Sie auf jeden Fall einen Wagen haben; das iſt unumgaͤng⸗ lich. Sonſt verrichtete es ein Einſpänner, jetzt aber muß es ein Cabriolet ſeyn. Ferner muͤſſen Sie eine ſchoͤne Wohnung im erſten Stock nehmen, elegante Meubles und eine Bibliothek anſchaffen. Sie haben kein Geld dazu? Was thut das? Machen Sie Schulden. Das Geld wird ſchon kommen. Schaffen Sie ſich einen Bedienten an, der wie ein Toͤlpel ausſieht, aber fein wie ein Fuchs iſt, und ſorgen Sie, daß er, wenn Sie irgendwo ſpeiſen, niemals unterlaͤßt, ganz außer Athem gerannt zu kom⸗ men, um Sie zu benachrichtigen, daß dieſe oder jene Baronin, dieſe oder jene Graͤfin, oder noch beſſer, Prinzeſſin nach Sie verlangt und eilen Sie dann ſchnell vom Liſche weg, ohne das Deſert abzuwarten. Sie koͤnnen ja Ihren
Caffee dann ganz ruhig im erſten beſten Caffee⸗
hauſe trinken. Ihr Bedienter muß Sie aber


