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mit dem Ausdruck heftiger Ungeduld zur Thür.„Wo ſteckt der Kerl wieder?— Es bleibt mir keine Wahl, ich muß auf ſeinen Vorſchlag eingehen und ich bin ent⸗ ſchloſſen dazu. In der That, wenn das von ihm ange⸗ gebene Mittel ſich bewähren ſollte, ſo würde daſſelbe allen meinen Zwecken am beſten entſprechen. Niemand könnte bei dem allmäligen Hinſiechen des Herzogs auf mich als den Urheber ſeines Leidens muthmaßen. Es würde ſich ſo freilich erſt in Tagen und vielleicht Wo⸗ chen vollziehen, was ich am liebſten im Augenblick be. wirken möchte, doch der Anblick, den Verhaßten Zoll für Zoll ſterben zu ſehen, wird mich dafür entſchädigen, und zugleich gewinne ich ſo Zeit, das verlorene Terrain bei der Gräfin wiederzugewinnen und den Abfall des Heeres vorzubereiten. Ja, ich will die Alte ſehen. Am Ende, warum ſoll ich das Mittel nicht anwenden? Ich habe früher ſchon davon gehört und brauche überdies ja kei⸗ nen der andern Fäden aus den Händen zu geben.“
Punker war währenddeſſen ins Zimmer getreten. Das ſtark geröthete Geſicht und die ſchwimmenden Au⸗ gen des alten Schelms bekundeten, wie ſehr er dem Becher zugeſprochen haben mußte.
„Wo ſteckteſt Du wieder?“ herrſchte der Graf ihn an.
„Hihi! Der Herr Graf dürften ſich mit der Art,


