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VIII.
Wie man uͤber Gott vernuͤnftig nach⸗ denken muß.
Ep. an die Roͤmer C. 11. v. 33— 36.
O welch eine Tiefe beyde des Reichthums und der Erkenntniß Gottes! wie gar unbegreiflich ſind ſeine Gerichte und un⸗ erforſchlich ſeine Wege! Denn wer hat des Herrn Sinn erkannt? oder wer iſt ſein Rathgeber geweſen? Oder, wer hat ihm etwas zuvor gegeben, daß ihm werde wieder vergolten? Denn von ihm, und durch ihn, und in ihm, ſind alle Dinge. Ihm ſey Ehre in Ewigkeit, Amen!


