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roßen Vor⸗ fuß der ei⸗ vetdanken, behrlich uns in der chriſ⸗ men wollen.
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einen
. L. einen oder des andern beytra 6 ytraͤgt, i
mittel dieſer Vollkommenheit
Alles alſo, o Menſch, was dei R. die dich umgeben, ſut alles, was deinem Se it der moraliſchen Guͤte mittheile ges Hulfsmittel, wenn du dieſe iß n zu erlangen ſtrebſt. Unden t⸗ k S i ſt, klärt deinen Verſtand irehe i der Dinge“ di als keiden und Truͤbſale? Vas le uͤber Tugend und Laſter 3 ſale? Was bildete dein Her hr „der Sonnenſchein des Gluͤcks, i
Sturm id i der Leiden? Wie willſt du alſo dieſe Leiden
und Truͤbſale entbeh ö
und ren koͤnnen, w it
56„ wenn es di
ſ der chriſtlichen Vollkommenheit zu Se
3 zunehmen? Hiervon wollen wir une vollſtaͤndiger zu uͤberzeugen ſuchen 66
Du Schooskind des Gluͤck * s, das nie d i⸗ gepruͤft ward, du willſt jener Tugend urtheilen, und haſt fahrung kennen gelernt? Umringt die deinen Sinnen ſchmei⸗ „ ſoll dein Verſtand dich nie verfuͤhren, tii
Herz ſich nie hinreißen laſſen? Wie will die Stim⸗ im⸗
me der Wahrheit bis e beit bis zu dir, dem alles ſchmeiche —.. willſt du ſtark genug yn, um alle die Verſuchungen zü uͤber⸗ R2 winden⸗
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