Teil eines Werkes 
Zweyte Abtheilung (1798)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

en Erfolg

roßen Vor⸗ fuß der ei⸗ vetdanken, behrlich uns in der chriſ⸗ men wollen.

s den Werth en und ſcz⸗

des größten

uns in dem ns in dieſen

mer höher z

dieſe Liden üugend in und zuch genauet un⸗ begreift den

Vuſures

jeder C it⸗ m btt mil Sie beſeh get und⸗ nennt · 8 Pered⸗

eul

einen

. L. einen oder des andern beytra 6 ytraͤgt, i

mittel dieſer Vollkommenheit

Alles alſo, o Menſch, was dei R. die dich umgeben, ſut alles, was deinem Se it der moraliſchen Guͤte mittheile ges Hulfsmittel, wenn du dieſe iß n zu erlangen ſtrebſt. Unden t⸗ k S i ſt, klärt deinen Verſtand irehe i der Dinge“ di als keiden und Truͤbſale? Vas le uͤber Tugend und Laſter 3 ſale? Was bildete dein Her hr „der Sonnenſchein des Gluͤcks, i

Sturm id i der Leiden? Wie willſt du alſo dieſe Leiden

und Truͤbſale entbeh ö

und ren koͤnnen, w it

56„ wenn es di

ſ der chriſtlichen Vollkommenheit zu Se

3 zunehmen? Hiervon wollen wir une vollſtaͤndiger zu uͤberzeugen ſuchen 66

Du Schooskind des Gluͤck * s, das nie d i⸗ gepruͤft ward, du willſt jener Tugend urtheilen, und haſt fahrung kennen gelernt? Umringt die deinen Sinnen ſchmei⸗ „ ſoll dein Verſtand dich nie verfuͤhren, tii

Herz ſich nie hinreißen laſſen? Wie will die Stim⸗ im⸗

me der Wahrheit bis e beit bis zu dir, dem alles ſchmeiche —.. willſt du ſtark genug yn, um alle die Verſuchungen zü uͤber⸗ R2 winden⸗

————

— —— —

———

———————

——

—

b

— ————

—— ——

—— ————

—

—