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nicht mehr zu wiſſen verlangen, als wir wiſſen ſollen, uns in keine leeren Traͤume verlieren, und uns mit der freudigen Hoffnung begnuͤgen, daß er gewiß alles ge⸗ treu erfullen wird, was er uns verheißen hat. Ob die⸗ ſer unſer neue Koͤrper, aus dem auſgeloͤsten Urſtoff des alten wieder zuſammen geſetzt werden wird, oder ob der entkoͤrperte Geiſt das Saamenkorn ſeines kuͤnfti⸗ gen Koͤrpers unzerſtoͤrbar behalten wird? ob die Auf⸗ erſtehung der Koͤrper auf einmul, zu einem beſtimmten Zeitpunkt, oder nach und nach, nach gewiſſen, einem jeden Koͤrper beſtimmten Naturgeſetzen, geſchehen wird; ob eine beſondere Auferſtehung der treueſten Bekenner Jeſu vor der allgemeinen vorhergehen wird? ob wir nach dieſer Auferſtehung der Koͤrper unſere Erde, oder einen andern Weltkoͤrper des unermeßlichen Weltalls bewohnen werden? was wir ſodann ſeyn werden? auf welcher Stuffe des Geiſterſtaates Gottes wir nach Millionen von Jahrtauſenden ſtehen werden? dieß alles brauchen wir nicht zu erforſchen, und koͤnnen es nicht erforſchen. Aber dieß ſagt uns die heilige Schrift: G. Kor. 15. v. 25„28.) daß Chriſtus muß herr⸗ ſchen, bis daß er alle ſeine Feinde unter ſeine Fuͤſſe lege. Der letzte Feind, der aufgehoben wird, iſt der Tod. Wenn aber alles ihm unter⸗ than ſeyn wird, alsdann wird auch der Sohn ſelbſt unterthan ſeyn dem, der ihm alles unter⸗ than hat, auf daß Gott ſey alles in allem. Ven allem dieſem ſollſt du, o Menſch, ſollt auch ihr, meine Geliebten, Zeugen ſeyn wie ich; ihr ſollt an allen die⸗ ſen großen Revolutionen Theil nehmen, wenn ihr hier
ſs


