Teil eines Werkes 
Erste Abtheilung (1798)
Entstehung
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iſen Art, als durch Tradition entſtanden ſeyn kann, iſt ein ſem ſo Beweis mehr, daß der Glaube an Unſterblichkeit des.

S

ſolte? Menſchen, ohnfehlbar mit ſeiner Entſtehung ſelbſt an⸗

6. 3

it ticht gefungen hat. Aber freylich iſt der Unterricht, den Jeſus Chriſtus Güc don dieſer Unſterblichkeit ertheilt, weit deutlicher und 3 gitti beſtimmter, als ihn jemals die patriarchaliſche oder 3 aß das moſaliſche Religion ertheilen konnte. Das ganze Sy⸗ 3 it den ſtem dieſer Religion gruͤndet ſich auf dieſe Unſterblich⸗ 3 ieß Ge⸗ keit. Der Volksglaube an ſelbige wird daher von 6 enhen Chriſto durch die klaͤrſten Ausſpruͤche, durch die wieder⸗ de vor, hohlten nachdrucklichſten Verſicherungen befeſtiget. Er 3 n ait · iſt die Auferſtehung und das Leben, wer an ihn 3 c8 glaubt, der wird leben, ob er auch ſturbe, Wer 3 zu vr⸗ an ihn glaubt, der hat das ewige Leben.(Joh. Whnt. 6. v. 470) telbont Es iſt der ausdruͤckliche Wille Gottes, der vor do⸗ ihn geſandt hat, daß, wer an Chriſtum glaͤubet, diſem das ewige Leben habe, und er ihn auferwecke ſi ſfr am juͤngſten Tage(Joh.6.v.40.) Die kehre Jeſu ſ keit der und ſeiner Apoſtel beſtimmt alſo die Gewißheit der moſui⸗ Unſterblichkeit ſowohl der Guten, als der Böſen,

s mehr denn auch dieſe ſind unſterblich, und ſollen empfangen

r Auf⸗ was ihre Thaten werth ſind. Wir muͤſſen alle offen⸗

Zwe⸗ bar werden vor dem Richterſtuhl Chriſti. Es iſt

fonje dem Menſchen einmal geſetzt zu ſterben, und da⸗

ganze nach das Gericht.

meine Sie erklaͤrt ausdruͤcklich, daß keine Trennung des

ronch Geiſtes vom Koͤrper ſie hindere, und der erſtere An⸗

ſkin fangs allein nach dem Tode ſoridauere. Heute wirſt

nbere du