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barn ohne Sorgen um ihr Hab' und Gut das Haupt auf den Pfühl legen könnten!“
In dieſem Augenblicke zog Theophilus ſein
Pferd zurück, um einem Frauenzimmer Platz zu ma⸗ chen, das, mit einem ſchweren Korb beladen, den beiden Reitern ganz nahe gekommen war und nun auf dem von ihnen verſperrten Wege nicht weiter konnte. Als Theophilus die eine Hälfte frei gemacht hatte, ging es mit einem guten Tag vorüber. Aber der plötzliche Anblick einer Menſchengeſtalt, welche ſich den Kopf mit einem blendendweißen Tuche dergeſtalt verbunden hatte, daß man kaum ihr Geſicht ſehen konnte, mit einem weißüberdeckten Korbe auf dem Rücken, machte den Klepper des Akzisinſpektors ſcheu, daß er einen Seitenſprung machte, der den Weg abermals verſperrte und den Reiter aus dem Sattel hob. Zum Glück fiel er nicht ſehr unſanft auf den hohen Rand des hohlen Weges, ſo daß er augen⸗ blicklich wieder aufſtehen und den Zügel ſeines Gaules erfaſſen konnte. Aber nun wendete er ſich mit glüh⸗ rothem Geſicht und funkelnden Augen gegen die un⸗ ſchuldige Urſache ſeines Falles.„Dummes, unge⸗ ſchictes Weibsbild!“ ſchric er ſie an;„konnteſt Du nicht warten, bis der Weg hier frei war?“
„Haltet zu Güte, Herr Inſpektor!“ verſetzte


